Das Kirchhörder Seniorenheim Weiße Taube bekommt einen neuen Platz im Herzen von Hombruch

11.09.2019 Ruhr Nachrichten Dortmund von Marc Dominic Wernicke

Das städtische Pflegeheim „Weiße Taube“ wird aus Kirchhörde an die Straße „Luisenglück“ in Hombruch umziehen. Dort fand nun der erste Spatenstich für den modernen Neubau statt.

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Die Architektin Susanne Schamp, SHDO-Geschäftsführer Martin Kaiser, Bürgermeisterin Birgit Jörder, der Hombrucher Bezirksbürgermeister Hans Semmler, H.H.-Geschäftsführer
Harald Evers und der stellvertretende Bezirksbürgermeister Ulrich Steinmann haben den ersten Spatenstich für das neue Seniorenheim am Luisenglück vorgenommen.

© Marc D. Wernicke

 

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Susanne Schamp und Stefanos Limperis vom Architekturbüro "SCHAMP & SCHMALÖER" zeigen den Entwurf für das neue Seniorenheim.
© Marc D. Wernicke


Am Luisenglück in Hombruch beginnt ein weiteres Bauprojekt: Im nördlichen Teil des großen Neubaugebiets wurde am Mittwoch (11. September) der erste Spatenstich für den neuen Standort des städtischen Seniorenheims „Weiße Taube“ vorgenommen.

„Wie immer, wenn wir neu bauen, haben wir den Anspruch, dass dieses Gebäude eines der innovativsten und modernsten Pflegeheime Dortmunds wird“, erklärte Martin Kaiser, der Geschäftsführer der Städtischen Seniorenheime Dortmund (SHDO) vor der Bürgermeisterin Birgit Jörder und weiteren Vertretern von Stadt, Bezirk und Verwaltung.

Auf einer Grundfläche von 5000 Quadratmetern entsteht an dieser Stelle im Bogen der Bahnlinie U42 ein zweigeschossiger Ersatzneubau für das städtische Pflegeheim „Weiße Taube“ an der gleichnamigen Straße in Kirchhörde.


Das neue Pflegeheim wird insgesamt 96 Plätze bieten

„Es wird hier 80 stationäre Plätze und zwei Wohngemeinschaften mit jeweils acht Plätzen geben. Dies ist ein innovatives Format, welches wir hier zum ersten Mal anwenden“, erklärt Kaiser.

Zuständig für den Bau des neuen Pflegeheims ist die „H.H. Projektentwicklung“ nach einem Entwurf des Architekturbüros „SCHAMP & SCHMALÖER“. „Als groben Zeitpunkt für die Fertigstellung des Rohbaus rechnen wir mit dem dritten Quartal 2020. Im ersten Halbjahr 2021 würden wir dann gern den Umzug vollziehen“, so Martin Kaiser.

Link: Ruhr Nachrichten

 
 
 
 
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